Kategorie: NLA

Wil gegen Tabellenführer Lugano

Am letzten Spielwochenende vor Weihnachten bestreitet der TTC Wil gleich zwei Spiele
gegen den aktuellen Tabellenführer Lugano. Am Samstag, 9. Dezember empfangen die
Wiler um 15.00h die Tessiner in der Lindenhofsporthalle. Bereits am Sonntag kommt es in
Lugano zum Rückspiel zwischen den beiden Teams.

Elia Schmid (Bild: René Zwald)

Die Tessiner verfügen in dieser Saison über eine äusserst starke und vor allem
ausgeglichene Mannschaft. An der Seite der beiden Routiniers Simone Spinicchia und
Csaba Molnar spielen gleich drei weitere A20 Spieler. Die Leaderposition verdanken die
Tessiner sicherlich grösstenteils auch dieser Ausgeglichenheit. Es muss jedoch erwähnt
werden, dass drei NLA-Teams noch nicht alle 6 Partien gespielt haben.

Wils Mannschaftskapitän Elia Schmid und seine Mannschaftskollegen wollen
selbstverständlich ihre Topleistungen der letzten Doppelrunde bestätigen. Elia Schmid, Jon
Ander Guerricabeitia und Anton Andersson freuen sich, wenn sie am Samstag von vielen
Fans in der Lindenhofturnhalle unterstützt werden.

Monika Frey Mäder

TTC Wil auf der Siegerstrasse

Am letzten Wochenende jubelte der TTC Wil zweimal: Sowohl Rio-Star Muttenz als auch Rapperswil-Jona waren chancenlos.

Begeisternde Spiele auf allerhöchstem Niveau

Nach dem überraschend hohen Wiler 2:6 Sieg über Rio-Star Muttenz fand Wils Coach Zdenko Prskalo für beide Mannschaften nur lobende Worte: «Beide Teams zeigten Leistungen auf absolutem Topniveau, und dies während vier Stunden.» Das Eröffnungsspiel zwischen Miguel Pantoja und Anton Andersson, das der Wiler knapp mit 9:11 im 5. Satz gewinnen konnte, legte zweifellos den Grundstein für Wils Erfolg. Mit einem weiteren Einzel- und dem Doppelsieg an der Seite von Jon Ander Guerricabeitia war der Schwede entscheidend am Erfolg der Wiler beteiligt. Teamchef Elia Schmid präsentierte sich in Topform und war in Basel nicht zu schlagen.  Mit seinen drei Einzelsiegen – nicht einmal Nationalspieler Pedro Osiro fand ein Rezept gegen den Wiler – war er klar der beste Spieler in der Halle.

Anton Anderson und Jon Ander Guerricabeitia (Bild: René Zwald)

Rapperswil Jona chancenlos

Der Sieg gegen Rio-Star Muttenz beflügelte das Wiler Trio. Nach kurzer Spielzeit führten die Wiler bereits mit 0:5 gegen Rapperswil Jona, und dies ohne Satzverlust. Martin Guman, die Nummer 1 der Gegner, holte noch einen Ehrenpunkt für Rappi mit seinem Sieg über Guerricabeitia. Dieser revanchierte sich mit Anton Andersson im Doppel erfolgreich und so stand am Ende 1:6 für Wil auf der Punktetafel.

Wil rückte auf den dritten Tabellenplatz vor. Eine gute Basis, um im Rennen um den Meistertitel ein Wörtchen mitzureden.

Monika Frey Mäder

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Zwei Auswärtsspiel

Am kommenden Wochenende heissen Wils Gegner Rio Star Muttenz und Rapperswil-Jona.
Wiederum finden die Spiele auswärts statt.

Rio Star Muttenz will Punkte

Es ist eher ungewöhnlich, dass die erfolgsverwöhnten Basler im Zwischenklassement nur auf dem 4.
Tabellenplatz zu finden sind. Doch die Erklärung ist einfach: den Baslern fehlt ein Spiel. Das Wiler
Trio steht am Samstag vor einer schwierigen Aufgabe, denn Basels Topspieler Pekka Pelz und Cédric
Tschanz liefern ihre Resultate: die beiden teilen sich den dritten Platz in der Tabelle der besten
Einzelspieler.

Anton Andersson (Bild: René Zwald)

Wil ist Favorit gegen Rapperswil Jona

Wil braucht gegen Rapperswil Jona einen Sieg, will das Team von Elia Schmid nicht abgehängt
werden. Doch auch Rapperswil will endlich seinen ersten Sieg, denn bis jetzt schaffte es nur gegen
Veyrier ein Unentschieden.

Monika Frey Mäder

NLA: Keine Punkte im Gepäck

Mit zwei deutlichen Niederlagen gegen ZZ-Lancy (6:1) und Veyrier (6:3) reiste die 1. Mannschaft des
TTC Wil am Sonntagabend punktelos nach Hause. Die Enttäuschung im Team ist sehr gross.

ZZ-Lancy: sehr stark

Wils Neuzuzug Anton Andersson startete in seinem Auftaktspiel sehr hoffnungsvoll. Obwohl der
Schwede mit 1:2 in Sätzen gegen Vepa Abishek in Rückstand geriet, holte er den Entscheidungssatz
heraus, doch zum Sieg reichte es dann doch nicht. Den einzigen Sieg verbuchte Teamchef Elia Schmid gegen Amishek.

Nur Elia Schmid konnte gegen ZZ-Lancy ein Spiel gewinnen. (Bild: René Zwald)

Veyrier: aggressiv

Wie erwartet trat Veyrier an diesem Wochenende in Vollbesetzung an. Zwar enttäuscht über das
frustrierende Resultat vom Vortag startete das Wiler Trio motiviert und kampfbereit. Vor dem
Doppel stand es 3:3 nach zwei Einzelsiegen von Anton Andersson und einem Sieg von Jon Ander
Guerricabeitia. Der Spielausgang war also immer noch offen. Weder im Doppel noch in den letzten
Einzelspielen gelang es den Wilern, gegen die sehr aggressiv spielenden Romands einen Punkt
herauszuholen. Teamchef Elia Schmid zeigte sich sehr enttäuscht über die Leistungen am
Wochenende: «Wir waren oft sehr nahe dran, doch viele Sätzen verloren wir unglücklich in den
Verlängerungen. Es ist das schlechteste Wochenende während meiner ganzen Spielzeit beim TTC
Wil.»

Die erste Mannschaft des TTC Wil rutschte vom zweiten auf den sechsten Tabellenplatz. Nun gilt es
diese zwei Niederlagen sofort zu vergessen und positiv nach vorne zu schauen.

Monika Frey Mäder

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Zwei Auswärtsspiele in der Romandie

Am kommenden Wochenende (28. & 29. Okt.2023) trifft die 1. Mannschaft des TTC Wil, die zur Zeit
hinter Rio Star Muttenz auf dem 2. Tabellenplatz zu finden ist, gleich auf zwei Mannschaften aus
Genf. Am Samstag heisst der Gegner ZZ-Lancy und am Sonntag spielt das Team von Elia Schmid
gegen Veyrier.

Die 1.Mannschaft des TTC Wil (Bild: René Zwald).

ZZ-Lancy: kein optimaler Saisonstart

Lancy verbuchte in der ersten Doppelrunde nur gerade einen Sieg gegen Rapperswil-Jona und musste
eine knappe Niederlage gegen Rio-Star Muttenz einstecken. Somit liegt Lancy im Moment auf dem
vierten Tabellenplatz. Treten die Genfer gegen Wil jedoch in Vollbesetzung an, kann über den
Spielausgang nur spekuliert werden.

Veyrier: ein Unentschieden

Der zweite Genfer Verein ist mit seinem Start sicherlich unzufrieden. Eine klare 0:6 Niederlage gegen
Rio-Star Muttenz vor Heimpublikum und ein Unentschieden gegen Rapperswil-Jona ist die magere
Ausbeute der ersten Doppelrunde. Der TTC Wil will hier sicherlich punkten, um den Tabellenplatz im
vorderen Drittel zu verteidigen, doch darf man nicht vergessen, dass Veyrier in den ersten beiden
Spielen noch nicht mit der besten Mannschaft angetreten ist.

Monika Frey Mäder