Kategorie: News

Erfolgsmeldungen aus der Nachwuchsabteilung des TTC Wil

Leonie Davis qualifiziert sich fürs Top 8

Beim Top 16 in St. Gallen hat die Wilerin Leonie Davis in der Kategorie Mädchen U13 die Qualifikation für das Top 8 geschafft.

Leonie Davis beim Top 16 in St. Gallen (Foto von Christian Jansen)

Numa Ulrich qualifiziert sich fürs Top 8

Numa Ulrich hat sich beim Top 16 in St.Gallen in der Kategorie Knaben U19 den zweiten Rang erspielt und damit ebenfalls die Qualifikation für das Top 8 geschafft.

Numa Ulrich beim VH-Topspin (Foto von Daniel Dorrer)

Die Finalrunde der besten acht U13 Spielerinnen und U19 Spieler der Schweiz wird am 12. Februar 2023 in Wädenswil ausgetragen.

TTC Wil

Auswärtsniederlage beim Tabellenführer in Lugano und Heimsieg gegen Rapperswil-Jona

Das Wiler NLA-Team konnte am vergangenen Wochenende sein erstes Heimspiel gegen den TTC Rapperswil-Jona mit 6:3 gewinnen. Gegen den STT Lugano musste man sich jedoch klar mit einem 6:0 geschlagen geben. Dank dem Heimsieg konnten die Ostschweizer zwei Punkte ergattern. Auch wenn dieses Wochenende nicht ganz nach Plan gelaufen ist, überwiegt die Freude über den Heimsieg.

Auswärtsniederlage beim Tabellenführer Lugano

Am Samstag, dem 11.12.2022 spielte der TTC Wil mit Captain Elia Schmid (A20), Jon Ander Guerricabeitia (A20) und Christian Hotz (A19) gegen den STT Lugano. Im Aufgebot der Tessiner standen Csaba Molnar (A20), Dimitry Bobrov (A20) und Simone Spinicchia (A20).

Schon in der ersten Spielrunde zeigten die Tessiner deutlich, was sie können. Alle drei Wiler mussten sich geschlagen geben. Und auch in der zweiten Runde lief es für die Wiler nicht besser. Hotz, Guerricabeitia und Schmid verloren auch ihr zweites Spiel. Nach zwei Runden lag Wil somit mit 6:0 Punkten hinten. Dieser Rückstand war nicht mehr aufholbar und das Spiel deshalb bereits zu Ende.

Nach diesem kurzen, aber harten Wettkampf hiess es für die Wiler Kräfte sammeln und nach vorne blicken. Das erste Heimspiel stand an und dieses musste jetzt erst recht gewonnen werden. Auch wenn das Wiler NLA-Team ohne Punktezuwachs nach Hause kommen musste, war die Motivation für das Spiel am Sonntag nicht kleiner. Im Gegenteil: Der Siegeswille war voll da.

Knapper Sieg gegen Rapperswil-Jona

Am Sonntag, dem 13.11.2022 ging es für die Wiler mit dem ersten Heimspiel dieser Saison weiter. Der Gegner hiess TTC Rapperswil-Jona. Wil setzte, trotz der deutlichen Niederlage gegen Lugano, auf dieselbe Aufstellung. Rapperswil-Jona trat mit Denis Bernhard (A20), Xavier Dixon (A20) und Norbert Tofalvi (A20) an.

Im Gegensatz zum Sonntag starteten die Wiler exzellent in die erste Runde. Christian Hotz konnte sich knapp in fünf Sätzen gegen Denis Bernhard durchsetzen. Noch optimaler mit einem 3:0-Sieg starteten Elia Schmid und Jon Ander Guerricabeitia. So durfte sich der TTC Wil bereits über einen 3:0-Vorsprung freuen. In der zweiten Runde lief es dann nicht mehr ganz so gut. Einzig Elia Schmid konnte in drei Sätzen souverän gegen Denis Bernhard gewinnen. Christian Hotz und Jon Ander Guerricabeitia verloren beide in vier Sätzen. So konnten die Rapperswiler den Vorsprung der Wiler auf 4:2 verkürzen. Das bevorstehende Doppel war nun für beide Mannschaften sehr wichtig. Die Wiler-Paarung hiess Schmid/Guerricabeitia und die Rapperswiler schickten Dixon/Tofalvi an die Platte. In vier Sätzen verloren die Wiler dieses Doppel und nun hatten sie nur noch einen Punkt Vorsprung. Für den dringenden Sieg brauchten sie demnach noch zwei von drei möglichen Siegen. Schmid blieb seiner makellosen Leistung treu und gewann auch sein drittes Spiel in drei Sätzen. Dies bedeutete für ihn, dass er in diesem Heimspiel in keinem seiner Einzel-Spiele einen Satz verloren hatte. Auch Guerricabeitia konnte gegen Bernhard einen Sieg erspielen. Somit musste das letzte Spiel von Hotz gegen Dixon nicht mehr ausgespielt werden, da der Sieg für die Wiler bereits feststand.

Das NLA-Team des TTC Wil freut sich über den Heimsieg gegen Rapperswil-Jona

TTC Wil, Sara Bruggmann

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Erstes NLA-Heimspiel am kommenden Sonntag

An die guten Leistungen der bisherigen Spiele (zwei Siege und eine knappe Niederlage gegen den amtierenden Schweizermeister) möchte die Wiler NLA-Mannschaft am kommenden Wochenende anknüpfen und sonntagabends vier Punkte mehr auf dem Konto haben. Die Zuschauer dürfen am Samstag, dem 12.11.2022, ein interessantes Spiel im Tessin gegen den Tabellenführer STT Lugano, sowie am 13.11.2022 zu Hause in Wil gegen den TTC Rapperswil-Jona erwarten.

Das NLA-Team des TTC Wil freut sich auf das erste Heimspiel der Saison 22-23.

STT Lugano

Am Samstag, dem 12.11.2022, treffen die Wiler auf den STT Lugano. Mit einer bisher sehr souveränen Leistung (vier von vier Siegen) sind die Tessiner auf dem Papier besser einzustufen als die Wiler. Trotz dieser guten Prognosen für den Tabellenführer, kann im Tessin vieles passieren. Die Wiler werden sich von dieser Prognose nicht beeindrucken lassen und alles geben. Der Sieg ist das oberste Ziel!

TTC Rapperswil-Jona

Am Sonntag, dem 13.11.2022 geht es zu Hause mit einem weiteren spannenden Spiel gegen den TTC Rapperswil-Jona weiter. Die Rapperswiler sind erst diese Saison aufgestiegen und konnten in ihrer ersten NLA-Saison bisher eins von vier Spielen für sich entscheiden. Für die Wiler sind sie sicherlich der einfachere Gegner als der Tabellenführer Lugano, aber ebenso nicht zu unterschätzen. Das Team von Elia Schmid möchte im ersten Heimspiel der Saison den Heimvorteil ausnutzen und den Aufsteiger in die Schranken weisen. Das Spiel des Wiler NLA-Team in der Sporthalle Lindenhof beginnt am Sonntag um 14 Uhr. Die Wiler NLA-Spieler freuen sich auf zahlreiche Zuschauer.

TTC Wil, Sara Bruggmann

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TTC Wil holt zwei wichtige Punkte in der Romandie

Mit einem Sieg und einer Niederlage reiste der TTC Wil am vergangenen Tischtenniswochenende in die Ostschweiz zurück. Gegen Lancy lag das Unentschieden in Reichweite.

Jon Ander Guerricabeitia übernimmt Verantwortung

Gemäss Papierform reisten die Wiler als Favoriten nach Genf, um gegen den Aufsteiger Silver Star Genf anzutreten. Mit seinem 6:3-Sieg bestätigte das Team von Elia Schmid diese Einschätzung recht deutlich. Christian Hotz ging zwar gleich zweimal als Verlierer vom Tisch, doch Jon Ander Guerricabeitia liess mit seinen drei Einzelsiegen und dem Doppelsieg an der Seite von Elia Schmid nichts anbrennen. Nach dem Doppelsieg der Wiler trafen beim Stand von 2:5 für Wil noch die beiden Nummer 1 aufeinander. Teamchef Elia Schmid ging in seinem dritten Einzelspiel gegen den Genfer Nolan Givone mit 0:2 in Rückstand, holte jedoch dank cleveren taktischen Spielzügen den Entscheidungssatz heraus, den er dann doch noch etwas überraschend hoch mit 11:3 verlor.

Das Wiler NLA-Team mit Elia Schmid, Christian Hotz und Jon Ander Guerricabeitia freut sich über den Auswärtssieg bei Silver Star Genf (Foto von Andy Schmidle)

Unglückliche Niederlage gegen ZZ-Lancy

Das Spiel am Sonntag fand ebenfalls in Genf statt. Wil setzte nach dem guten Ergebnis vom Vortag auf dieselbe Aufstellung gemäss dem Motto «Never change a winning team.»

Die ersten zwei Einzelrunden zeigten deutlich, wie eng beieinander die beiden Teams stärkemässig sind, denn nach sechs Einzelspielen stand es 3:3. Der Spielausgang war also noch völlig offen.  Dass Elia Schmid und Jon Ander Guerricabeitia zusammen im Doppel gut harmonieren, bewiesen die beiden schon mit ihrem Sieg gegen Silver Star. Dieser wichtige Doppelsieg brachte die Wiler mit 3:4 in Führung. Den 5. Punkt, der zumindest das Unentschieden gebracht hätte, lag für Guerricabeitia in Reichweite. Sowohl den vierten als auch den Entscheidungssatz verlor der Wiler gegen Loïc Stoll etwas unglücklich in der Verlängerung, nachdem er es nicht schaffte, seine Matchbälle zu verwerten. Elia Schmid unterlag im zweitletzten Einzel gegen Denis Dorcescu, der an diesem Tag alle seine Einzel gewann, relativ klar mit 3:0. Dass ein Spiel erst ganz am Schluss entschieden ist, zeigte Christian Hotz in seinem Schlussspiel auf eindrückliche Weise. Obwohl er gegen Yoan Rebetez 2:0 in Rückstand geriet, bewies der Routinier mit seiner Aufholjagd seinen grossen Kampfgeist. Der Frust der Wiler ist deshalb sehr verständlich, dass es am Schluss nicht einmal für das Unentschieden reichte.

Monika Frey Mäder, TTC Wil

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Zwei Wettkämpfe in der Westschweiz

Am kommenden Wochenende (29/30.10.2022) reist der TTC Wil für seine zwei Matches in die Romandie. Am Samstag heisst der Gegner CTT Silver Star und am Sonntag CTT ZZ-Lancy.

Silver Star endlich wieder in der NLA

Silver Star ist ein Verein mit einer grossen NLA- Vergangenheit. Man darf deshalb gespannt sein, wie die Aufsteiger aus Genf die Partie gegen Wil meistern werden. Der Start in der obersten Liga lief den Genfern wohl nicht ganz nach Wunsch, denn sowohl gegen den zweiten Aufsteiger Rapperswil-Jona als auch gegen Lugano verloren sie mit 2:6. Mit diesen zwei Niederlagen sind sie zur Zeit am Tabellenende zu finden, was jedoch noch gar nichts heisst. Der für Genf im Einsatz spielende Nolan Givone (A20) machte mit seinen drei Einzelsiegen in den beiden Spielen am meisten auf sich aufmerksam. Gemäss der Papierform sind die Wiler am Samstag in Genf leicht im Vorteil, doch eines ist klar: Christian Hotz, der Präsident der Nationalliga des TTC Wil, darf mit seinem Team die Aufsteiger nicht unterschätzen und muss von Anfang an auf Sieg spielen.

Christian Hotz (Bild von Frank Schwarzbach)

Titelverteidiger ZZ-Lancy favorisiert

Das Wiler NLA-Team mit Elia Schmid, Jon Ander Guerricabeitia, Nicolas Simonet, Christian Hotz und Numa Ulrich trifft im dritten Spiel der Saison auf den Schweizermeister ZZ-Lancy. Da die Titelverteidiger gegen Lugano, die Insider ebenfalls zu den Titelanwärtern zählen, 2:6 unterlagen, belegen die Romands gleich hinter Wil den dritten Tabellenplatz. In diesem Spiel am Sonntag ist wohl alles offen. Sowohl Lancy wie auch Wil verfügen über eine äusserst starke Mannschaft, deren beste drei Spieler mit der Höchstklassierung A20 eingestuft sind.

TTC Wil, Monika Frey Mäder